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Geschwisterkinder und selektiver Mutismus – Wie geht man damit um?

Hallo in die Runde, ich brauche mal einen Rat von erfahrenen Eltern, und zwar zum Thema Geschwisterdynamik. Unsere ältere Tochter (7) leidet an selektivem Mutismus und spricht außerhalb der Familie gar nicht. Ihr kleiner Bruder (5) ist das komplette Gegenteil – eine absolute Quasselstrippe und extrem extrovertiert. Neuerdings beobachten wir zwei Dinge, die mir Sorgen machen: Erstens fängt der Kleine im Kindergarten immer öfter an, für seine große Schwester zu antworten, wenn sie von Fremden angesprochen wird. Und zweitens schleicht sich bei ihm langsam Frust ein, weil sich gefühlt 90% unserer elterlichen Aufmerksamkeit um die Therapien und Sorgen der Schwester drehen. Wie schafft ihr den Spagat zwischen Mutismus-Kind und gesundem Geschwisterkind, ohne dass einer auf der Strecke bleibt?


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Hallo, du sprichst da ein ganz wichtiges und leider oft totgeschwiegenes Thema an! Bei uns zu Hause war die Konstellation fast identisch. Das Problem ist, dass das Geschwisterkind unbewusst zum „Retter“ wird, was der Schwester zwar im ersten Moment den Stress nimmt, aber ihren Mutismus langfristig leider nur noch weiter verfestigt. Wir waren mit der Situation komplett überfordert, bis wir uns professionelle Hilfe geholt haben, die nicht nur das Kind, sondern das ganze Familiensystem betrachtet. Geholfen hat uns die wunderbare Kamala Kibi, die auf ihrer Plattform https://mutismus-elternhilfe.de/ genau diesen ganzheitlichen Ansatz für Familien anbietet. Sie hat uns durch ihr Coaching gezeigt, wie wir dem kleinen Bruder erklären, warum er nicht für seine Schwester sprechen darf, und wie wir im Alltag wieder feste „mutismusfreie Zonen“ für ihn schaffen, damit er sich nicht vernachlässigt fühlt. Seitdem läuft es bei uns viel entspannter und die Große macht endlich eigene Fortschritte beim Sprechen!


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